Markgrafschaft Warunk

Die Markgrafschaft Warunk, war die kleinste Provinz des Raulschen Reiches. Die Wirtschaft florierte während Kunst und Kultur einen festen Stellenwert einnahmen. Mit dem Einmarsch der schwarzen Horden endete die friedliche Ära unter der Führung des kaisertreuen Markgrafen Throndwig von Bregelsaum zu Warunk. Bis zum heutigen Tage ist Warunk besetzt und harrt auf die Befreiung. Auch wenn dieser Zeitpunkt ferner denn je zu liegen scheint, so geben die verbleibenden Warunker die bange Hoffnung niemals auf.

Der Markgraf der Provinz fristet seit des Falls der Stadt sein Exil am garether Hof. Dort übertrug man ihm die Sorge und Pflege des kaiserlichen Gartens.
Schon seit jeher sahen die garether Schanzen in dem kultivierten Markgrafen einen entrückten Träumer, der sich mehr um Kunst und Kultur sorgte, denn um militärische Aspekte. Nicht wenige geben ihm deshalb hinter vorgehaltender Hand eine gewisse Mitschuld am raschen Fall der militärischen Feste.

Die Belagerung durch die Schwarzen Schergen brachte die Metropole zum Erliegen. Pein und Haß, Angst und Schrecken beherrschen das Leben der Geknechteten. Durch die Straßen patroulieren Untote Soldaten, Schwarzmagier versuchen sich an dubiosen Experimenten und des Nachts hallen die Schreie von Albträumen Gepeinigter durch die dunklen Gassen.